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Die richtige Risiko-Vorsorge für Hobby-Sportler
Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nicht in der Freizeit, sondern nur bei Unfällen während der Arbeitszeit oder in der Schule bzw. auf dem Weg dorthin und zurück. Deshalb sollten Hobby-Sportler ihren Versicherungsschutz prüfen und entsprechend privat vorsorgen.Ein Ausgangspunkt sind so genannte Sportversicherungen über einen Verein. Diese Gruppenversicherungen umfassen in der Regel eine Haftpflichtversicherung, um Regressansprüche Dritter abzuwehren, wenn man zum Beispiel beim Sport jemanden schuldhaft verletzt und oder das Eigentum eines anderen beschädigt. Eingeschlossen ist in einer solchen meistens auch eine Unfallversicherung, die beispielsweise bei Invalidität bezahlt. Wichtig bei einer solchen Unfallversicherung ist es, den Umfang des Schutzes genau unter die Lupe zu nehmen. Denn die Versicherungsleistungen sind in diesem Fall oft nicht mit denen herkömmlicher Policen vergleichbar, sondern stark eingeschränkt. So sind die Versicherungssummen oft nicht ausreichend oder die Leistung setzt erst ab einem sehr hohen Invaliditätsgrad ein. Deshalb sollten Hobbysportler ihren Schutz mit einer privaten Absicherung erweitern. Infrage kommt hier eine private Unfallversicherung. Bei der DFV Deutsche Familienversicherung AG erhalten Sie einen maßgeschneiderten Unfallschutz zu einem günstigen Beitrag, der Sie bei Sport und Spiel vor den finanziellen Folgen eines Unfalls schützt.
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