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Mehr als zwei Drittel aller hilfsbedürftigen Pflegepatienten werden zu Hause versorgt. Die Anforderungen an betreuende Familienangehörige sind hoch. Das ergibt sich zu einem aus dem zeitintensiven Aufgabengebiet, das einen hohen körperlichen auch psychischen Einsatz abfordert – zum anderen, ist die finanzielle Belastung immens. Zwar werden Pflegebedürftige, die die Kriterien der Pflegeeinstufung erfüllen, mit Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung unterstützt, doch diese decken nur einen Bruchteil der tatsächlichen Aufwendungen.
Schwerstpflegebedürftige in der Pflegestufe III erhalten bei einer häuslichen Pflege durch pflegende Angehörige – zurzeit ein monatliches Pflegegeld von 685 Euro. Doch Angehörige, die rund um die Uhr betreuen, können in der Regel keiner Berufstätigkeit mehr nachgehen. Zu den laufenden Pflegekosten addiert sich der Verdienstausfall, der viele Angehörige an den Rand ihrer finanziellen Existenz führt. Deshalb rechtzeitig vorsorgen! Die DFV-DeutschlandPflege leistet in der Pflegestufe III monatlich bis zu 2.100 Euro. Fallen Pflegebedürftigkeit und Demenz zusammen, verdoppelt sich sogar die Leistung.