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		<title>DFV Deutsche Familienversicherung AG</title>
		<link>http://www.dfv.ag/</link>
		<description>Einzigartig. Einfach. Preiswert</description>
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			<title>DFV Deutsche Familienversicherung AG</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 12:21:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Der steinige Weg zurück in die Krankenkasse</title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2012/01/16/der-steinige-weg-zurueck-in-die-krankenkasse/</link>
			<description>Die Angst vor hohen Beiträgen im Alter treibt viele Menschen zurück in die gesetzliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="hcf-location-mark">Düsseldorf</span>: Die gesetzliche  Krankenversicherung (GKV) gewinnt vor allem für ältere Privatpatienten  wieder an Attraktivität. Die beiden größten Krankenkassen Barmer GEK und  Techniker (TK) stellen das aufgrund der jüngsten Wechselzahlen fest.  Die TK etwa verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von fast  zwölf Prozent. Auch im AOK-System häufen sich die Anfragen von Kunden  der privaten Krankenversicherung (PKV). <link http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/nachrichten/der-steinige-weg-zurueck-in-die-krankenkasse/6047138.html - external-link-new-window Krankenkassen>Mehr...</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krankenkassen: In 2012 entscheidet nicht der Beitrag, sondern die Leistung</title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2012/01/11/krankenkassen-in-2012-entscheidet-nicht-der-beitrag-sondern-die-leistung/</link>
			<description>Frankfurt am Main (ots) - PwC-Studie: Bereits ein geringer Zusatzbeitrag lässt Versicherte die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aufgrund der durchaus positiven Finanzsituation werden in diesem Jahr  wohl fast alle gesetzlichen Krankenkassen ohne einen Zusatzbeitrag  auskommen, wenn auch zum Teil mit erheblichen Anstrengungen. Auch in  2012 und 2013 bleibt es oberste Priorität, einen Zusatzbeitrag zu  vermeiden. <link http://www.presseportal.de/pm/8664/2177758/krankenkassen-in-2012-entscheidet-nicht-der-beitrag-sondern-die-leistung - external-link-new-window "Leistung der Krankenkassen">Mehr...</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.01.2012 - Der Kunde darf täglich kündigen</title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2012/01/10/frankfurter-allgemeine-zeitung-09012012-der-kunde-darf-taeglich-kuendigen/</link>
			<description>Die Inhaber der Deutschen Familienversicherung haben auf einem schwierigen Markt erfolgreich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:Arial">Was macht jemand, der sehr viel Geld und viel zu viel Zeit hat? Er gründet ein Unternehmen. Zumindest sofern er eine Idee hat. &quot;In unserem ersten Leben haben wir Versicherungen gemacht, im zweiten Direktmarketing. Deshalb machen wir im dritten Leben Direktversicherung&quot;, sagt Stefan Knoll, einer der beiden Gründer der Deutschen Familienversicherung, als wäre alles andere ganz unlogisch gewesen.</span>
 <img alt="Philipp Vogel und Dr. Stefan Knoll" title="Philipp Vogel und Dr. Stefan Knoll" src="uploads/RTEmagicC_D-versicherung.jpg.jpg" height="381" width="598" />
Philipp Vogel und Dr. Stefan Knoll&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Foto: Marcus Kaufhold
<span style="font-family:Arial">Mit seinem Partner Philipp Vogel war er schon einmal ein erfolgreicher Gründer. Was zunächst eine Idee gewesen war, von der sie ihre Eltern ein Jahr lang überzeugen mussten, wuchs bis 2005 zu einem Unternehmen mit 3500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland: die Diatel Direkt Assekuranz Marketing. Der Frankfurter Callcenter-Dienstleister war in den elf Jahren seit seiner Gründung so erfolgreich geworden, dass er nun ein attraktives Übernahmeobjekt für die niederländische Telekom war. Knoll und Vogel ließen sich das Unternehmen abkaufen, schieden aus der Führung aus und wurden erst einmal das, was weder zu ihrem Alter noch zu ihrem dynamischen Wesen passte: Privatiers.</span>
<span style="font-family:Arial">&quot;Plötzlich war mein prall gefüllter Terminkalender leer&quot;, erzählt Vogel heute. &quot;Ein halbes Jahr später fiel mir dann auch schon die Decke auf den Kopf.&quot; Glücklicherweise ging es seinem langjährigen Partner genauso. Durch die Zusammenarbeit mit vielen Versicherern hatten sie so viel Erfahrung, dass sie wussten, was alles falsch läuft in den schwerfälligen, für Innovationen nur schwer zu begeisternden Kolossen. &quot;Die Versicherungsbranche versucht seit jeher, langfristige Verträge zu schließen. Wir haben Vertragslaufzeiten abgeschafft. Bei uns hat der Kunde ein tägliches Kündigungsrecht, denn ein gutes Produkt schafft sich selbst seine Bindung&quot;, sagt Vogel. Die erste Police, die sie erdachten, war eine Sammelversicherung, die fünf Komponenten beinhaltet: Glasbruch, Rechtsschutz, Unfall, Hausrat und Haftpflicht. Das Produkt, mit dem sie Wettbewerber preisaggressiv angegriffen haben, existiert auch heute noch.</span>
<span style="font-family:Arial">Aber wie kann man überhaupt einen Versicherer gründen - ein Unternehmen, für das viel Eigenkapital vorzuhalten ist, das sich in einem komplizierten Rechtsrahmen bewegt und unter Beobachtung einer strengen Aufsicht steht? &quot;Die gute Erfahrung ist, dass man in diesem freien Land ein so komplexes Unternehmen wie einen Versicherer gründen kann - und eben nicht nur eine Würstchenbude&quot;, sagt Knoll. Kapital hatten die beiden aus dem Verkauf ihres Unternehmens, Knowhow besaßen sie durch die Einblicke, die sie bei ihren früheren Kunden bekommen hatten. Und sie fanden eine Aufsicht vor, die zwei Branchenkennern aufgeschlossen und kooperativ entgegengetreten ist. &quot;Über die Bafin wird viel geschimpft. Wir müssen aber sagen, dass es eine tolle Zusammenarbeit war&quot;, berichtet Vogel. Im Laufe des Jahres 2006 arbeiteten sie mit der Behörde an der Lizenzierung. Als sie den Antrag einreichten, hatten sie innerhalb eines Monats die Zulassung zum 1. Januar und konnten zum 1. April 2004 an den Markt gehen.</span>
<span style="font-family:Arial">Doch nach dem Start mussten sie erst einmal Kunden gewinnen. &quot;Wir dachten, es reicht, 60 Prozent günstiger zu sein&quot;, erinnert sich Vogel. Doch der Zugang zu den Verbrauchern war schwerer als gedacht. &quot;Wir haben als erstes Versicherungsunternehmen mit 15-minütigen Werbesendungen geworben - zwischen Bauchtrainern und Kochtöpfen&quot;, sagt Knoll leicht schmunzelnd. Nicht nur für Aufmerksamkeit mussten sie sorgen, die Familienversicherung musste auch ausreichend Mitarbeiter haben, um Policen auszustellen, Schäden zu bearbeiten, den Vertrieb zu organisieren. &quot;Langsames Wachstum ist in unserer Branche am Anfang nicht möglich&quot;, sagt Knoll. &quot;Denn vom ersten Tag an müssen wir alles vorhalten, was für Betrieb und Vertrieb notwendig ist.&quot;</span>
<span style="font-family:Arial">Als großer Vorteil erwies sich das blinde Vertrauen untereinander, das die beiden Partner in dem Jahrzehnt gemeinsamer Unternehmensführung aufgebaut hatten. Zwar müssen sie heute nur noch rund 100 statt 3500 Mitarbeiter anleiten, aber schon in der Auswahl und in der Ansprache sind sich die beiden so einig, dass es zu keinen Reibungsverlusten kommt. &quot;Wir mussten über philosophische Fragen nicht mehr reden, sondern konnten mit einer Sprache den Mitarbeitern gegenübertreten&quot;, sagt Knoll.</span>
<span style="font-family:Arial">Inzwischen haben 250 000 Kunden einen Vertrag mit dem Frankfurter Versicherer abgeschlossen. Neben der Kombiversicherung sind eine Krankenzusatz- und eine Pflegetagegeldpolice die wichtigsten Produkte. Durch die Zusatzversicherungen konnten sie Kooperationen mit einem Dutzend gesetzlicher Krankenkassen schließen, wodurch sich neue Kundengruppen erschlossen. Ihre Pflegeversicherung halten sie für die Police mit dem größten Potential. &quot;Die gesetzliche Pflegeversicherung war nie als Vollkasko angelegt. Aber die Politik schafft es nicht zu sagen, dass die Bürger etwas tun müssen&quot;, ärgert sich Knoll. Dass sich die Familienversicherung als kleiner Anbieter schwerer tun sollte als große Wettbewerber, sieht er genauso wenig wie sein Partner. &quot;Unsere Produktpalette besteht nur aus dem, was der Kunde wirklich braucht. Die Einfachheit hat Einfluss auf die Prozesse, und das führt zu Kostenvorteilen&quot;, sagt Vogel. Und dass auch für die finanzielle Stabilität die Größe kein Vorteil sein muss, zeigt das jüngste Urteil der Ratingagentur Assekurata, das der Familienversicherung im Erstrating die drittbeste Note &quot;A&quot; ausgestellt hat - auf einer Stufe mit Branchengrößen wie der Signal, der Barmenia oder der Gothaer.</span>
<span style="font-family:Arial">Autor: Philipp Krohn</span>
<span style="font-family:Arial">© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv.</span>
<ul class="pdf"><li><p><link fileadmin/pdf/dfv/presse/FAZ-Artikel.pdf _blank download>PDF Artikel</link></p></li> </ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starke Geschichten gesucht! &lt;br /&gt;Deutsche Familienversicherung schafft eine Plattform für soziales Engagement</title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2011/11/28/enorme-versorgungsluecken-bei-demenz-patienten/</link>
			<description>Die Deutsche Familienversicherung hat mit dem Blog www.starke-geschichten.com eine öffentliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Familienversicherung hat mit dem Blog <link http://www.starke-geschichten.com/ _blank external-link-new-window>www.starke-geschichten.com</link> eine öffentliche Plattform für Geschichten von Menschen gestartet, denen die Familie geholfen hat, ein Schicksal zu meistern, neue Kraft zu entwickeln oder in einem neuen Leben zurechtzukommen.
Da Werte wie Zusammenhalt, Schutz und Sicherheit heute oft in den Hintergrund treten, kommt der Familie, die für eben diese Werte steht, eine umso größere Bedeutung in schwierigen Situationen zu. Situationen, in denen ein Einzelner die Unterstützung einer Gemeinschaft braucht.
„Klassische Familienverbände existieren heute oft nicht mehr, obwohl die Familie – auch im übertragenen Sinn – als starker Verbund für den Einzelnen unerlässlich ist. Wir als Deutsche Familienversicherung verstehen uns auch als eine Familie, die in schweren Situationen hilft und wissen um die Bedeutung zwischenmenschlicher Hilfe. Es lag für uns daher nahe, mit  <link http://www.starke-geschichten.com/ _blank external-link-new-window>www.starke-geschichten.com</link> diese Hilfe einmal sichtbar werden zu lassen und sozialem Engagement eine öffentlichere Wahrnehmung zu verschaffen. Denn jede starke Geschichte ist ein Plädoyer für die Stärke einer funktionierenden Gemeinschaft.“ erläutert Philipp J. N. Vogel, Vorstand Marketing und Vertrieb der Deutschen Familienversicherung, die Initiative.
Unter www.starke-geschichten.com können Menschen ihre eigene Geschichte aufschreiben und schildern, welches soziale Engagement, welche Initiative hierbei geholfen hat oder welches soziale Projekt vielleicht sogar hieraus entstanden ist.
Die veröffentlichten Geschichten können im Rahmen eines Blogs im Anschluss kommentiert werden. Die Deutsche Familienversicherung wird aus den Geschichten regelmäßig die Stärkste auswählen und in Form eines Films vorstellen. Außerdem wird die Initiative, die mit der Geschichte verbunden oder aus ihr entstanden ist, durch die Deutsche Familienversicherung mit 3.000 Euro unterstützt.
Die Deutsche Familienversicherung ist ein innovativer Direktversicherer mit Sitz in Frankfurt/Main. Mit ihrem Angebot von Personen- und Sachversicherungen sowie privaten Krankenzusatzversicherungen richtet sie sich an Familien und Einzelpersonen. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter www.dfv.ag.<br /><br />
<img src="../fileadmin/images/dfv/presse/starke-geschichten_kickboxer.jpg" alt="" />
<br /><br />Pressekontakt:<br />DFV Deutsche Familienversicherung AG<br />Beethovenstraße 71<br />60325 Frankfurt am Main<br />Ansprechpartnerin: Evelyn Paulus<br />Telefon: (069) 74 30 46-308<br />E-Mail: presse@dfv.ag
<ul class="pdf"> <li><link fileadmin/pdf/dfv/presse/pressemitteilung_starke_geschichten_28_11_11.pdf _blank download "PDF Artikel STARKE GESCHICHTEN">Presseartikel STARKE GESCHICHTEN (PDF, 542 KB)<br /></link></li><li><link fileadmin/images/dfv/presse/starke_geschichten_presse.jpg _blank>Pressefoto STARKE GESCHICHTEN (JPG, 923 KB)<br /></link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STARKE GESCHICHTEN – eine Initiative der Deutschen Familienversicherung</title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2011/11/28/starke-geschichten-eine-initiative-der-deutschen-familienversicherung/</link>
			<description>Werte wie Zusammenhalt, Schutz und Sicherheit treten heutzutage oft in den Hintergrund. Dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jeder Mensch kann in Situationen kommen, in denen er die Hilfe einer Gemeinschaft braucht. Das kann eine Familie im eigentlichen Sinn sein, eine „Familie“ aus guten Freunden oder eine Familie, wie es die Deutsche Familienversicherung ist. Eine Familie, die für Werte wie Zusammenhalt, Schutz und Sicherheit steht. Werte, die heutzutage zu oft als Auslaufmodell in den Hintergrund treten.<br /><br />Die Initiative STARKE GESCHICHTEN soll eben diesen Familiengedanken wieder erlebbar machen. Sie soll eine Plattform für Visionen und Projekte sein, sie bekannt machen, ihnen Raum geben und Menschen bestärken in dem, was sie tun. Denn Engagement und Übernahme von Verantwortung für die Familie und die Gesellschaft sind heute wichtiger denn je. Werte, für die auch die Deutsche Familienversicherung steht.<br /><br />Daher suchen wir starke Geschichten, in denen eine Gemeinschaft dafür sorgt, dass der Einzelne neue Kraft entwickeln kann und auch in einem neuen Leben zurechtkommt. Geschichten, in denen es um Themen wie Prävention, soziale Integration in die Gesellschaft, interkulturelles Miteinander oder therapeutische und betreuende Maßnahmen geht.<br /><br />Wenn Sie eine solche starke Geschichte kennen oder zu erzählen haben, die zeigt, welche Kraft die Familie oder eine Gemeinschaft geben kann – dann besuchen Sie unseren Blog <link http://www.starke-geschichten.com/ - external-link-new-window "Strake Geschichten">www.starke-geschichten.com</link> und schreiben uns. Schildern Sie uns, welches soziale Engagement, welche gemeinschaftliche Initiative hierbei geholfen hat oder welches gemeinnützige Projekt vielleicht sogar hieraus entstanden ist.<br /><br />Die Deutsche Familienversicherung wird aus diesen Geschichten die Stärkste auswählen und im Anschluss in Form eines Films vorstellen. Außerdem wird die Arbeit des gemeinnützigen Projekts mit 3.000 Euro in Form einer Spende unterstützt.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten des Tages</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechtzeitig vorsorgen: Ab 2012 höhere Zuzahlungen bei Zahnersatz</title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2011/11/23/rechtzeitig-vorsorgen-ab-2012-hoehere-zuzahlungen-bei-zahnersatz/</link>
			<description>Die beschlossene Gesetzesnovelle zur Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte betrifft vor allem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) regelt die Vergütung für zahnärztliche Leistungen. Sie bestimmt damit auch indirekt, wie viel Geld der Zahnarzt für diejenigen zahnärztlichen Leistungen abrechnen darf, die nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden, wie etwa aufwändiger Zahnersatz oder Füllungsalternativen. Mit der Gesetzesnovelle werden die Zahnarzthonorare erhöht. Unter dem Strich muss also jeder gesetzlich Krankenversicherte mit höheren Zuzahlungen beim Zahnarzt rechen. Wer noch keine private Zahn-Zusatzversicherung besitzt, sollte also jetzt unbedingt vorsorgen, bevor es zu spät ist. <br /><br />Vor hohen Zuzahlungen bei Zahnersatz können Sie sich mit einer Zahn-Zusatzversicherung der Deutschen Familienversicherung schützen. Sie haben die Wahl zwischen zwei leistungsstarken Tarifvarianten: Die besonders günstige „Zahnersatz-Zusatzversicherung“&nbsp; – diese verdoppelt Ihren Festzuschuss oder die besonders komfortable „Zahnersatz-Zusatzversicherung Premium“ – diese erstattet 90 % Ihres Eigenanteils bei Kronen, Brücken, Prothesen und implantatgetragenem Zahnersatz. Eine sinnvolle Ergänzung zum Zahnersatz-Tarif bietet die „Leistungserweiterung Zahnimplantat“ der Deutschen Familienversicherung, die&nbsp; zusätzlich 90 %-des Eigenanteils für bis zu fünf Zahnimplantate je Kiefer erstattet. <br /><br />Genauso wichtig wie die private Vorsorge für Zahnersatz-Kosten ist die private Absicherung für den Zahnerhalt. Die „Zahnerhalt-Zusatzversicherung“ der Deutschen Familienversicherung bietet Ihnen einen zuverlässigen Kostenschutz für hochwertige Zahnfüllungen und für Prophylaxemaßnahmen. <br /><br />Unser Tipp: Mit dem ZahnSchutzbrief der Deutschen Familienversicherung sichern Sie sich die Leistungen der Zahnersatz- und der Zahnerhalt-Zusatzversicherung in einem praktischen und günstigen Paket. <br /><br />Alle Zahnzusatz-Tarife der Deutschen Familienversicherung können Sie in wenigen Schritten direkt online auf <link http://www.dfv.ag/produkte/zahnzusatzversicherung/ - - Zahnzusatzversicherung>http://www.dfv.ag/produkte/zahnzusatzversicherung/&nbsp;</link> berechnen und abschließen.]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten des Tages</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrsrechtsschutz plus - jetzt 50 % Provisionserhöhung!</title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2011/11/09/verkehrsrechtsschutz-plus/</link>
			<description>Jetzt 50 % Provisionserhöhung für die Verkehrsrechtsschutz plus der DFV!
Die Kfz-Wechselsaison ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Jetzt 50 % Provisionserhöhung für die Verkehrsrechtsschutz plus der DFV!</b>
Die Kfz-Wechselsaison ist wieder in vollem Gange. Hast Du schon mal  daran gedacht in dieser Zeit auch eine attraktive Verkehrsrechtsschutz-  Versicherung anzubieten?  
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 Wir wünschen Dir viel Spaß und Erfolg. 
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* Kostenlos aus dem deutschen Festnetz]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAK-Vorhaben: Gerangel um den Zusatzbeitrag </title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2011/10/25/dak-vorhaben-gerangel-um-den-zusatzbeitrag/</link>
			<description>Die DAK will den Zusatzbeitrag von April 2012 an abschaffen. Doch die Kassenaufsicht bremst. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) kann ihren  Zusatzbeitrag von 8 Euro womöglich doch nicht im April 2012 abschaffen.  Das geht aus einem Brief des Bundesversicherungsamtes (BVA) an  DAK-Vorstandschef Herbert Rebscher hervor.
Darin schreibt BVA-Präsident Maximilian Gaßner,  angesichts der „schwierigen Rahmenbedingungen“ der zum Januar geplanten  Fusion der DAK mit der Betriebskrankenkasse Gesundheit halt er „die in  die Öffentlichkeit getragene Positionierung für sehr problematisch“.  Ohne die Genehmigung des BVA kann der Zusatzbeitrag nicht abgeschafft  werden.
<link http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/dak-vorhaben-gerangel-um-den-zusatzbeitrag-11503737.html - external-link-new-window "Zusatzbeitrag der DAK">Mehr...</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Enorme Versorgungslücken bei Demenz-Patienten </title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2011/09/21/enorme-versorgungsluecken-bei-demenz-patienten-kopie-1/</link>
			<description>Über 1,2 Millionen Bundesbürger sind von einer Demenzerkrankung betroffen. Liegen neben der Demenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Frankfurt/M., 20.09.11.</span></b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span><b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung zu niedrig</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die Zahl der pflegebedürftigen Patienten mit Demenz wächst. Schon 2030 rechnen Experten in Folge des demographischen Wandels mit rund zwei Millionen Demenzerkrankten in Deutschland. Eine geeignete Vorbeugung oder ein Weg der Heilung für die Krankheit Demenz wurde auch im Zuge des medizinischen Fortschrittes bis heute nicht gefunden. Ein Großteil der an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen wird im Kreis der Familie gepflegt. Eine aufopferungsvolle Aufgabe, die besonders zeit- und kostenintensiv ist. Bei fortgeschrittener Demenz ist eine tägliche Betreuung von über zehn Stunden keine Seltenheit. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Nach Lage der Dinge ist die Betreuung eines Demenzpatienten oftmals eine Vollzeitbeschäftigung. Doch honoriert wird der enorme Einsatz der betreuenden Angehörigen kaum. Die staatliche Pflegeversicherung hält für Demenzpatienten, die noch körperlich fit sind und keiner Pflegestufe zugeordnet sind, lediglich eine geringe Betreuungsleistung von maximal 200 Euro pro Monat für ausreichend. Dass dieser Betrag aus der Pflegeversicherung viel zu gering ist und nicht den tatsächlichen Mehraufwendungen für die Betreuung entspricht und auch kein Ausgleich für den Einkommensverlust ist, hat mittlerweile auch die Politik erkannt. Doch diese tut sich nach wie vor schwer, eine bezahlbare Lösung zu finden, denn die gesetzliche <link http://www.dfv.ag/produkte/pflege-zusatzversicherung/ - external-link-new-window>Pflegeversicherung</link> steht bereits heute unter einem massiven Finanzierungsdruck. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span><b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Hohes Erkrankungsrisiko</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe seines Lebens an Demenz zu erkranken, ist sehr hoch. Ob man dann im Kreise seiner Familie gepflegt wird oder die Betreuung in einem Pflegeheim stattfindet: ohne private Vorsorge sind die enormen finanziellen Mehr-Belastungen kaum zu bewältigen. Doch nicht nur die staatlichen Versorger hinterlassen für Demenzpatienten eine Versorgungslücke – selbst private Pflegeversicherungen sehen für Demenzpatienten,&nbsp; </span>die noch keiner Pflegestufe zugeordnet sind, oftmals keine oder nur geringe Leistungen vor. </p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"></span><b><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Sinnvolle Ergänzung zu den staatlichen Leistungen</span></b></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Neue Maßstäbe bei der privaten Vorsorge für Demenzpatienten bietet die neu entwickelte Zusatzversicherung DFV-DeutschlandPflege der Deutschen Familienversicherung. Diese bietet eine umfassende Risiko-Vorsorge an, die nicht nur alle Pflegestufen abdeckt, sondern bereits ab der Betreuungsleistung 1 – also unterhalb der Pflegestufe 0 – eine finanzielle Unterstützung gewährt. Und wenn Demenz und Pflegebedürftigkeit in einer versicherten Pflegestufe zusammenfallen, dann verdoppelt die DFV-DeutschlandPflege sogar das monatliche Pflegegeld. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die private Pflegeversicherung <link http://www.dfv.ag/produkte/pflege-zusatzversicherung/ - external-link>DFV-DeutschlandPflege </link>bietet mit ihrem umfassenden Vorsorgekonzept&nbsp; </span>bei Pflegebedürftigkeit und Demenz eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Weiterführende Informationen zur privaten Pflegevorsorge finden Sie bei der Deutsche Familienversicherung unter <link http://www.dfv.ag/ - external-link-new-window>www.dfv.ag</link> </p>
<ul class="pdf"> <li><link fileadmin/user_upload/PDFs/Presse/Pressemitteilung_Pflege_21.09.11.pdf _blank download "PDF Artikel"><b>PDF Artikel</b></link></li></ul>
<b> <br /></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflege: Hohe Anforderungen für die Betreuung im Familienkreis </title>
			<link>http://www.dfv.ag/unternehmen/news/details/artikel/2011/09/16/pflege-hohe-anforderungen-fuer-die-betreuung-im-familienkreis/</link>
			<description>Pflege und Betreuung werden immer wichtiger, denn die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pflege und Betreuung werden immer wichtiger, denn die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr Leistungsbezieher aus der gesetzlichen <link http://www.dfv.ag/produkte/pflege-zusatzversicherung/ - external-link-new-window Pflegeversicherung>Pflegeversicherung</link> als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer Älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall zu werden und auf Pflege und Betreuung angewiesen zu sein. </p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Aufopferungsvolle Pflege und Betreuung zu Hause </b></h3>
<p style="text-align: justify;">Unser schnelllebiges Zeitalter fördert zunehmend die Individualisierung der Gesellschaft. Trotzdem ist der Zusammenhalt innerhalb der Familien, insbesondere in schwierigen Lebenssituationen wie Pflege und Betreuung, nach wie vor groß: Mehr als zwei Drittel aller hilfsbedürftigen Pflegepatienten werden zu Hause versorgt. Die Anforderungen an&nbsp; Familienangehörige bei Pflege und Betreuung sind hoch. Zum eine ist die Pflege eine &nbsp;zeitintensives Aufgabengebiet, das einen hohen körperlichen auch psychischen Einsatz abfordert, zum anderen, ist die finanzielle Belastung der Betreuung immens. </p>
<p style="text-align: justify;">Zwar werden Pflegebedürftige, die die Kriterien für die Einstufung in eine der drei Pflegestufen erfüllen, mit Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung unterstützt, doch die Pflegeversicherung deckt nur einen Bruchteil der tatsächlichen Aufwendungen. So erhalten Schwerstpflegebedürftige in der Pflegestufe III – bei einer häuslichen Pflege durch pflegende Angehörige – zur Zeit aus der Pflegeversicherung ein monatliches Pflegegeld in Höhe von 685 Euro. Doch Angehörige, die rund um die Uhr ein Familienmitglied pflegen, können in der Regel nicht mehr voll erwerbstätig sein. Zusätzlich zu den laufenden Pflegekosten kommt &nbsp;somit der Verdienstausfall, der viele Angehörige an den Rand ihrer finanziellen Existenz führt. </p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Finanzielle Härten bei jeder Art der Pflege-Betreuung</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Etwa 1,2 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland leiden unter einer Demenzerkrankung. Wer sich um Angehörige mit dieser Erkrankung kümmert, trägt eine besondere Bürde. Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit, sind die Betreuer quasi rund um die Uhr mit der Pflege und Betreuung beschäftigt. Neben der körperlichen Belastung erleiden viele Betreuer auch eine psychische Überanstrengung. Außerdem kommen auch finanzielle Einschränkungen hinzu, denn Demenzpatienten, die zwar körperlich fit sind, aber im Alltag eine intensive Betreuung benötigen, erhalten aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nur eine geringe Betreuungsleistung von maximal 200 Euro. Diese Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung ist im Verhältnis zu den entstehenden Kosten viel zu gering, denn im Durchschnitt muss mit zusätzlichen Kosten in Höhe von etwa 800 Euro gerechnet werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><b>Privat Vorsorge ist unverzichtbar</b></h3>
<p style="text-align: justify;">Um die finanziellen Belastungen bei der Pflege und Betreuung besser aufzufangen, hat die DFV Deutsche Familienversicherung AG die private Pflegeversicherung DFV-DeutschlandPflege entwickelt. Damit bietet die Deutsche Familienversicherung erstmals eine umfassende Vorsorgelösung für alle Risiken bei Pflegebedürftigkeit und Demenz. </p>
So leistet die <link http://www.dfv.ag/produkte/pflege-zusatzversicherung/ - external-link-new-window DFV-DeutschlandPflege>DFV-DeutschlandPflege</link> uneingeschränkt bereits im Demenzfall und verdoppelt das Pflegegeld, wenn Demenz und Pflegebedürftigkeit in einer versicherten Pflegestufe zusammenfallen. Vergrößert sich also die Versorgungslücke, dann erhöht sich auch die Unterstützung der privaten Pflegeversicherung DFV- DeutschlandPflege. So können die finanziellen Herausforderungen bei einer Demenz und erst recht bei einer demenzbedingten Pflegebedürftigkeit nicht nur bei einer Pflege im Heim, sondern auch bei einer häuslichen Pflege besser aufgefangen werden. Weitere Informationen zur privaten Pflegeversicherung DFV-DeutschlandPflege finden Sie auch unter <link http://www.dfv.ag/ - external-link-new-window "DFV Deutsche Familienversicherung AG">www.dfv.ag.</link>
<ul class="pdf"> <li><link fileadmin/user_upload/PDFs/Presse/Pressemitteilung_Pflege_15.09.11.pdf _blank download "PDF Artikel"><b>PDF Artikel</b></link></li></ul>
<b> <br /></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:46:00 +0200</pubDate>
			
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